Funktionsweise und Aufbau des mguides

Komponenten

Der mguide ist ein für mobile Geräte optimierter Informationsdienst (Frontend) und eine Plattform (Backend), über die einfach und schnell Inhalte gesammelt und aktualisiert werden. Front- und Backend sind webbasiert – für den mguide müssen keine Programme installiert werden.

Das Frontend ist eine mobiltaugliche webbasierte Oberfläche, auf die praktisch alle modernen Handys, Smartphones, PDAs und Netbooks zugreifen können. Einzige Voraussetzung ist die Internetfähigkeit des Geräts und ein Browser nach W3C-Standard. Der mguide erkennt iPhone, Palm Pre, Android (z.B. G1) und stellt eine separate Variante zur Verfügung, welche die technischen Möglichkeiten dieser mobilen Geräte der neuesten Generation ausschöpfen (Alle Features auf einen Blick).

Das Backend ist eine webbasierte Administrationsoberfläche, über die jederzeit Inhalte für den mguide eingepflegt werden können. Der Besitzer kann eingeschränkte Zugriffsrechte weitergeben – etwa der Messeveranstalter an die Aussteller – sodass diese nur auf einen bestimmten Bereich zugreifen dürfen. Die Bedienung ist intuitiv und übersichtlich. Der Zugang kann über jeden PC mit Internetverbindung erfolgen und ist verschlüsselt.

Die Daten werden in einer Datenbank gespeichert und können automatisch importiert werden, wenn sie in elektronischer Form vorliegen (Excel®- oder XML-Format), wodurch der mguide sehr schnell einzurichten ist.

Stabiler Unterbau

Bei der Entwicklung des mguides wurden Qualitätssicherungsmethoden wie automatisierte Tests und Versionskontrolle angewendet. Neue Features können so zuverlässig implementiert werden und eventuelle Fehler werden schnell erkannt. Gehostet ist der mguide auf einem mehrfach redundant angebundenen Server in einem der modernsten Rechenzentren Deutschlands.

Gemacht für heute – bereit für die Zukunft

mguide ist zukunftsfähig by design. Denn mguide verwendet offene Industriestandards. Er ist so konzipiert, dass er auch für künftige Generationen mobiler Geräte eingesetzt werden kann. Dazu gehört, dass mguide auf proprietäre Software-Lösungen verzichtet. Deshalb ist die Entscheidung für mguide eine nachhaltige, zukunftssichere Investitionsentscheidung.

Dank des offenen gelegten XML-Schemas können Daten aus beliebigen Systemen wie etwa Datenbanken oder Excel®-Tabellen einfach ins Backend des mguides importiert werden. So lassen sich auch kurzfristige Änderungen während der Messen schnell über den mguide an die Messebesucher kommunizieren. Übrigens lassen sich auch alle Daten genauso einfach wieder exportieren, um sie etwa redundant zu sichern.

Durch seine alternativen Interfaces und Third-Party-Erweiterungen bietet der mguide die volle Flexibilität, um ihn auf Ihre Anforderungen anzupassen.

Unkompliziert dank Standard-Schnittstellen

mguide macht es Ihnen einfach: Das Backend kann per XML-Schnittstelle mit dem Kundensystem verbunden werden. Alternativ können auch kommagetrennte Werte (CSV) oder Excel®-Dateien importiert werden. So können etwa nutzergenerierte Daten der Aussteller direkt weiterverarbeitet und im Frontend für Messebesucher verfügbar gemacht werden.

Da das XML-Schema des mguide offenliegt, können IT-Verantwortliche die zu importierenden Daten leicht vorstrukturieren – und so den Konfigurationsaufwand minimieren.

Weitere Fragen zu Aufbau und Funktionsweise?

Gerne führen wir Ihnen den mguide vor und erläutern Ihnen weitere Details – persönlich vor Ort oder als Webinar. Kontaktieren Sie uns.

ahorn gmbh
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